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Eichstätt – aus der Klosterchronik 2018

Zur Kommunität gehören: P. Gregor Lenzen (Provinzial) und P. Hubert Dybala (Hausoberer).

Am 4. Mai waren wieder alle Kirchen in Eichstätt zu einer Nacht der offenen Kirchen eingeladen. Wir hielten in unserer Kirche einen Abend der Barmherzigkeit mit anschließender Nachtanbetung ab.

Am Sonntag, dem 15. Juli, feierte Pater Hubert sein Silbernes Priesterjubiläum. Der zu diesem Anlass eingeladene Festprediger Prof. Dr. Imre von Gaál (Mundelein-Universität Chicago) fand in seiner Predigt tiefe Worte über das Wesen des Priestertums. Ursprünglicher Weihetag unseres Mitbruders ist der 17. Juli 1993, als er vom damaligen Stockholmer Weihbischof William Kenney, einem englischen Passionisten, in der Miesbergkirche zu Schwarzenfeld das Sakrament der Priesterweihe empfing. Pater Hubert wirkte bereits in allen Klöstern unserer Vizeprovinz. Als unermüdlicher Beichtvater und geistlicher Begleiter ist er für viele Menschen eine wichtige Stütze in ihrem religiösen Leben geworden.

Im August, nach allen erfolgreich bestandenen Prüfungen, hat Frater Dominikus unsere Kommunität in Richtung Schwarzenfeld verlassen, um dann am Pastoralkurs im Priesterseminar Regensburg teilzunehmen. Wir danken ihm herzlich für die schönen gemeinsamen  Jahre in Eichstätt.

Am 16. September kam anlässlich unseres Patroziniums Kreuz-erhöhung der neue Domdekan aus Eichstätt, Msgr. Dr. Stefan Killermann, als Zelebrant und Prediger zu uns. Bereits am Vortag hatte in der Kirche eine Andacht für kranke und alte Menschen sowie deren Angehörige stattgefunden. Nach jedem Gottesdienst wurde den Gläubigen die Kreuzreliquie aufgelegt.

Am 25. Oktober feierte Pater Gregor seinen 60. Geburtstag. Zu diesem Ereignis erschienen Mitbrüder aus unserer Vizeprovinz und Gläubige aus Eichstätt zu einer Dankmesse am 27. Okto-ber. Pater Hubert drückte in seiner Predigt aus, dass der Tag der Geburt als Tag des Dankes für das Geschenk des Lebens gefeiert werden darf. Ferner dankte er Pater Gregor für seinen priesterlichen Dienst in unserer Kongregation, bei so vielen Predigten, Exerzitien, Einkehrtagen, in der religiösen Erwach-senenbildung, bei Radiovorträgen, Fernsehsendungen, nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland.

Während der Vorlesungszeit hielt die Jugend 2000 alle vier Wochen eine Holy Hour in unserer Kirche ab, zu der viele Studenten kamen. Außerdem fand an jedem Herz-Jesu-Freitag ein Abend der Barmherzigkeit statt mit Hl. Messe, Beicht-gelegenheit und Nachtanbetung.

Das ganze Jahr hindurch widmeten sich Pater Hubert und Pater Gregor intensiv der Beichtpastoral in unserer Kirche und boten die Möglichkeit zu geistlicher Begleitung.

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