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25. Dezember 2015

Gesegnetes Weihnachtsfest

Wir wünschen allen unseren treuen Besuchern ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein gnadenreiches neues Jahr. Mögen wir immer wieder neu unseren Herrn und Erlöser in die Krippe unseres Herzens einladen, damit Er dort Mensch werden und sein Licht entzünden kann.

Jahresbrief 2015 >>>

 

 


 

13. Dezember 2015

 

Pontifikalamt zur Eröffnung des Heiligen Jahres in Eichstätt

 

Mit einem Pontifikalamt und dem Durchschreiten der Heiligen Pforte in unserer Eichstätter Heilig-Kreuz-Kirche hat Bischof Gregor Maria Hanke das Heilige Jahr für das Bistum Eichstätt eröffnet.

Die feierliche Liturgie begann mit einem festlichen Auftakt in der Schutzengelkirche. Anschließend zog sich der lange Kirchenzug zusammen mit vielen Fahnenabgeordneten durch Eichstätt in unsere Klosterkirche.

Mit den Worten „das ist das Tor zum Herrn: Durch dieses Tor treten wir ein, um Barmherzigkeit und Vergebung zu erlangen“, eröffnete der Bischof die Heilige Pforte.

Neben dem Diözesanbischof nahmen an dem Pontifikalgottesdienst das Domkapitel und wichtige Vertreter aus Kirche und Gesellschaft teil. Die Domkantorei umrahmte mit ihrem Gesang den festlichen Gottesdienst.

In seiner Predigt erläuterte Bischof Hanke die Bedeutung dieser Heiligen Pforte: „Wir in Eichstätt haben uns in der von Passionistenpatres betreuten Hl. Kreuz Kirche versammelt. An diesem Ort befindet sich seit der Mitte des 12. Jh.s der Nachbau des Heiligen Grabes Christi, so wie es damals in Jerusalem ausgesehen haben mag. Der Eingang in das Grab Christi ist unsere Heilige Pforte. Mit dem Durchschreiten wollen wir unserer Sehnsucht und unserem Vorsatz Ausdruck verleihen, aus der Sphäre der Gnadenlosigkeit, d.h. der Sünde und Schuld, in den Raum der Gnade und Barmherzigkeit Gottes einzutreten.“

 

Ungewöhnlicherweise hat Gregor Maria Hanke nicht den Dom zur Jubiläumskirche mit einer Heiligen Pforte erhoben. Dazu sagte er: „Bewusst ist unsere Eichstätter Beichtkirche Hl. Kreuz als Jubiläumskirche ausgewählt worden.“ Denn „die Barmherzigkeit des gütigen Vaters wird kaum anderswo so existentiell erfahrbar wie beim Empfang des Bußsakramentes.“

Nach dem Pontifikalamt durchschritten viele Gläubige in Andacht und Gebet die Heilige Pforte. Dieser außergewöhnliche Tag wird uns als Gemeinschaft noch lange in freudiger Erinnerung sein.

Das ganze Jahr über sind nun alle Gläubigen zur Heiligen Pforte eingeladen. Wir hoffen, dass viele eine Erfahrung der unermesslichen Barmherzigkeit des Vaters machen dürfen. „In der Barmherzigkeit", so formuliert Papst Franziskus, „haben wir den Nachweis, wie Gott liebt. Er gibt sich selbst ganz hin, für immer, als Geschenk, ohne etwas als Gegenleistung zu erbitten.“

Die Pilger werden wir dabei mit verschiedenen Angeboten unterstützen. Vor allem mit Eucharistiefeiern, dem Sakrament der Buße, Anbetungsstunden, Abende der Barmherzigkeit, geistlichen Vorträgen und Bibelstunden zum Thema der Barmherzigkeit.

 

 

 

 


 

11. Dezember 2015

 

Pontifikalamt zur Eröffnung des Heiligen Jahres in Eichstätt am 13. Dezember

 

 

 

 

 

Wir freuen uns sehr, dass sowohl unsere Klosterkirchen "Maria Schutz" am Semmering als auch "Heilig-Kreuz" in Eichstätt von den Diözesanbischöfen Wiens und  Eichstätts mit dem Privileg der "Heiligen Pforte" versehen werden.

 

Bischof Gregor Maria Hanke öffnet die Heilige Pforte in der Eichstätter Heilig-Kreuz-Kirche am Sonntag, 13. Dezember. Ab 9.30 Uhr wird live beim Fernsehsender EWTN und im Internet das Pontifikalamt übertragen. 

 

 

 

 


 

9. Dezember 2015

 

Zeitliche Profess von Confr. Pius Görres

 

Mitbrüder aus unseren Klöstern in Eichstätt, München und Maria Schutz fanden sich am vergangenen Mittwoch in unserer Klosterkirche auf dem Miesberg ein, um der Heiligen Messe beizuwohnen, in der Confrater Pius Görres in die Hände unseres Provinzvikars Pater Alban Siegling CP versprach, die vier Gelübde (Armut, Keuschheit, Gehorsam und die Verehrung des Leidens unseres Herrn Jesus Christus) zunächst für die Zeit von drei Jahren zu leben.
Auch die Familienangehörigen sowie Freunde und Wohltäter des Klosters nahmen an der Feier teil und begleiteten Frater Pius mit ihrem Gebet.

 

 

 

 


 

26. November 2015

 

Rücktritt von Provinzial P. Lukas Temme

 

Nach langen persönlichen Überlegungen, Gebet und Beratungen mit der Generalleitung in Rom hat sich unser Provinzial P. Lukas Temme entschlossen, von seinem Amt zurückzutreten. Sein Rücktrittsgesuch wurde von P. General Joachim Rego am 16. 11. schweren Herzens angenommen. P. Lukas wird sich nun eine angemessene Zeit zurückziehen. P. Alban Siegling wird als Vikar der Vizeprovinz von den Heiligen Fünf Wunden bis zum nächsten Provinzkongress im Jahr 2016 die Vizeprovinz weiter leiten. Begleiten wir P. Lukas mit unseren Gebeten, damit ihm Gott Weisheit, Kraft und Stärke schenken möge.

 

 


 

 

9. November 2015

 

Radiovortrag - Sel. Elisabeth von der Heiligsten Dreifaltigkeit - zum Lob Gottes

 

 

 

 

Das Lebensmotto der seligen Elisabeth von der Heiligsten Dreifaltigkeit war das Wort aus dem Brief an die Epheser: "Wir sind zum Lob seiner Herrlichkeit bestimmt". Sie war Karmelitin in Dijon in Frankreich und hat uns einen reichen geistlichen Schatz hinterlassen, den P. Gregor Lenzen CP uns in diesem Vortrag näher bringen will. Den Vortrag können Sie hier anhören, bzw. herunterladen >>>  

 

 

 

 

 

 


 

24. Oktober 2015

 

Reliquien der heiligen Faustyna Kowalska zur Verehrung in München-Pasing

 

Große Freude erfüllte uns Passionisten und die versammelten Gläubigen, als heute eine Reliquie der heiligen Ordensschwester Faustyna Kowalska bei uns in der Kirche Maria Geburt verehrt werden konnte. Es fügte sich gut, dass der „Besuch der Heiligen“ mit unserem monatlichen Einkehrtag zusammentraf. 

Der Einkehrtag begann wie gewohnt um 9.15 Uhr mit dem Morgenlob, anschließender Katechese von P. Johannes Rothärmel und der Hl. Messe mit P. Klaus Holzer. Nach der Mittagspause ging es weiter mit einer halbstündigen Katechese von P. Klaus. 
Anschließend wurde die Reliquie nach vorne zum Altar getragen. Ein polnischer Priester, der die Reliquie der hl. Faustyna begleitete, referierte über die Barmherzigkeit Gottes und die Sendung Sr. Faustynas. Nachdem der Barmherzigkeitsrosenkranz gebetet wurde, konnten sich die Gläubigen einen Segen erteilen lassen mit der Reliquie der Heiligen. Abgeschlossen wurde der gelungene Einkehrtag mit einer kurzen eucharistischen Anbetung, in der jeder dem Herrn Dank sagen konnte für erhaltene Gnaden. Möge der Herr seine Barmherzigkeit weiterhin in Fülle ausgießen über die Welt! 

Vielleicht war die so dichte Atmosphäre der Ruhe und des Eingeborgenseins in die Liebe Gottes an diesem Tag ein besonderes Geschenk des Himmels – und ein kleiner Gruß der heiligen Faustyna ... 

Ein herzliches Vergelt´s Gott allen, die durch ihre Mühe diesen wunderbaren Tag ermöglicht haben! 

 

 


 

22. Oktober 2015

 

Berufungsgeschichte von P. Dr. Anton Lässer CP: Vom Manager zum Regens 

 

 

In der Sendereihe Gottes Spuren sendet Kirche in Not Lebenszeugnisse, wie Gott einen Menschen im Leben berührt hat. Dieses Mal war P. Dr. Anton Lässer CP eingeladen, über seinen Weg zu Gott mit Dr. Anselm Blumberg zu sprechen. Papst em. Benedikt XVI. hat es einmal treffend gesagt: "Es gibt so viele Wege zu Gott, wie es Menschen gibt." Und wie P. Anton seinen Weg und seine Berufung gefunden hat, können Sie hier ansehen >>>

 

 

 

 


 

12. - 21. Oktober 2015

 

Generalsynode der Passionisten in Rom

 

Drei Jahre sind nun schon wieder vergangen seit in Rom das Generalkapitel getagt hat. Unser Provinzial P. Lukas hat sich nun erneut in die ewige Stadt aufgemacht, um an der Generalsynode unseres Ordens teilzunehmen. Die Synode hat die Aufgabe die am Generalkapitel getroffenen Entscheidungen zu überprüfen und auszuwerten, sowie die weiteren Schritte für die Zukunft zu planen. Aus allen Teilen der Welt haben sich die Passionisten in unserem Generalat in Rom 10 Tage versammelt, um unter dem Thema: „Das passionistische Leben - Der Ruf zur Heiligkeit in Gemeinschaft für die Evangelisierung“ über die Entwicklung der Kongregation nachzudenken und sich auszutauschen. In zahlreichen Sitzungen und Gruppengesprächen wurde über alle sprachlichen Barrieren hinweg deutlich, dass die Kongregation mit viel Leben und Hoffnung erfüllt ist. In vielen Teilen der Kongregation gibt es zahlreiche Berufungen, vor allem in Lateinamerika, Asien und Afrika. In Solidarität wollen alle Mitbrüder weltweit auch weiterhin am gemeinsamen Auftrag arbeiten, den uns die Kirche gegeben hat, nämlich das Wort vom Kreuz den Menschen zu verkünden und ihnen dadurch die Hoffnung auf das ewige Leben zu bringen. Möge unser hl. Stifter Paul vom Kreuz dies durch seine Fürsprache unterstützen.

 

Homepage der Synode >>>

 


 

19. Oktober 2015

 

Hochfest des heiligen Paul vom Kreuz

 

 

Am heutigen Tag wird das Hochfest des Heiligen Paul vom Kreuz gefeiert. Sein Todestag war der 18. Oktober 1775. Liturgisch wird er jedoch erst heute begangen.

Einen Beitrag über "die Passion Jesu - Leiden und Leidenschaft für den Menschen" hat P. Gregor Lenzen CP bei Kirche in Not gehalten. Diesen können Sie
hier anhören, bzw. herunterladen >>> 

 

 

 

 


 

21. September 2015

 

Treffen junger Ordensleute in Rom

 

Vom 15. bis 19. September 2015 fand das das erste weltweite Treffen junger Ordensleute in Rom statt. Titel der Veranstaltung war: "Weckt die Welt auf! Evangelium, Prophetie, Hoffnung." Papst Franziskus hatte junge Ordensfrauen und -männer zu sich in den Petersdom eingeladen, um das geweihte Leben im Jahr der Orden gemeinsam zu feiern. 

Gerne sind wir der Einladung gefolgt und haben zu fünft am Treffen teilgenommen. Das Programm war vielfältig: Gebetsvigil, Vorträge, Gruppengespräche, Gottesdienste und natürlich eine Audienz mit Papst Franziskus. 

Veranstalter der Begegnung war die vatikanische Kongregation für die Institute geweihten Lebens und für die Gesellschaften apostolischen Lebens. Deren Präfekt, João Kardinal Bráz de Aviz, leitete den zentralen Abschlussgottesdienst am 19. September im Petersdom.

Für uns war es eine sehr schöne Erfahrung, die weltweite Dimension des gottgeweihten Lebens kennen zu lernen. Der Austausch mit den vielen jungen Menschen, mit ihrer Berufungs-, und Lebensgeschichte und mit ihrer Vision für die Zukunft von Kirche und Welt, war eine große Bereicherung für uns alle.


Bilder und Videos

vom Treffen >>>

 

 

 


 

11. September 2015

 

Jahr der Orden - Die Passionisten

 

 

 

 

 

Im Jahr der Orden stellt das Bistum Eichstätt verschieden Ordensgemeinschaften vor. Einen vierminütigen Beitrag über unsere Mitbrüder in Eichstätt können Sie hier ansehen >>>

 

 

 

 

 

 


 

9. September 2015

Einkleidung von Tobias Schlosser

Seit 2014 teilte unser Postulant Tobias Schlosser das gemeinschaftliche Leben mit uns. Anfang des Jahres stand ein Wechsel in unser Kloster Maria Schutz an. Nun ist er wieder nach Schwarzenfeld zurückgekehrt und hat bei der Feier der Einkleidung den Habit der Passionisten erhalten. Er trägt von nun an den Namen Frater Vinzenz vom hl. Josef. Wir freuen uns sehr, dass wir nun zwei Novizen auf ihrem Weg der Berufungsklärung begleiten dürfen. Möge Gott ihnen all die Gnaden schenken, welche sie auf diesem Weg brauchen.

 

 

 

 


 

7. September 2015

 

Nachprimiz von P. Markus Seidler

Am vergangenen Sonntag, dem 6. September 2015, feierte P. Markus in unserer Kirche Maria Geburt eine Nachprimiz. Es traf sich gut, dass diese Feier mit der äußeren Feier unseres Patroziniums zusammenfiel. Denn wie jedes Jahr zum Patrozinium wurden die Gläubigen durch eine feierliche Orchestermesse über das bloß Irdische hinausgehoben.
Der Kirchenrektor P. Klaus konnte die zahlreichen Gläubigen zu Beginn der Festmesse herzlich willkommen heißen. Er hielt dann auch eine eindrückliche Festpredigt, die sowohl einige Aspekte priesterlichen Lebens sowie den Hinweis, sich an die Gottesmutter Maria zu halten und von ihr zu lernen, enthielt. 
Am Ende der Messe bedankten sich P. Klaus und P. Markus bei all jenen, die zum Gelingen dieses Festtages mitwirkten. Nach dem allgemeinen Primizsegen, den P. Markus erteilte, trafen sich die Gläubigen vor der Kirche zu einer kleinen Agape. Das Wetter war einigermaßen erträglich, nachdem es am Morgen noch geregnet hatte.
Erfreulicherweise fanden sich am Nachmittag um 16 Uhr viele Gläubige ein, um an einer Rosenkranzandacht teilzunehmen, bei der P. Markus den Primizsegen einzeln erteilte. 
Es war ein schöner Festtag, der vielen in guter Erinnerung bleiben wird! 

 

Predigt

 

 


6. September 2015

1000 Jahre Schwarzenfeld

Zu ihrem 1000-Jahr-Jubiläum veranstaltete die Gemeinde Schwarzenfeld am Sonntag einen etwa 2½ km langen Festzug durch den Ort. Vertreten waren die verschiedenen Vereine und Verbände des Marktes, aber auch aus den Ortschaften der Umgebung.
Fast Einzehntel dieser langen Geschichte durften wir Passionisten bisher die Marktgemeinde auf ihrem Weg durch die Zeit begleiten. Darum haben natürlich auch wir den Festzug besucht. Eine besondere Freude bereitete uns dabei das Modell unserer Klosterkirche - restauriert und mitgezogen vom Bergchor St. Barbara. Unser treuer Mesner Johann Fleischmann begleitete als Ehrenamtlicher das Modell des Schwarzenfelder Schlosses.
Der Marktgemeinde Schwarzenfeld wünschen wir an dieser Stelle Gottes reichen Segen – ad multos annos!

 

 


28. - 30. August 2015

Alive!“-Wochenende im Grimmerthal

Lange schon hat unsere Jugendgruppe „Alive!“ nach einem passenden Ort für ein Wochenende gesucht. Bei einem Sonntagsspaziergang wurde ihr dann gleichsam eine Hütte offenbart – das Jugendlandheim Grimmerthal bei Rottendorf. Schnell wurde unsere Wallfahrtsleiterin Lena aktiv und stellte ein wunderbares und abwechslungsreiches Programm für ein Gemeinschaftswochenende zusammen. Nachdem man Quartier bezogen hatte, ging es am Freitag Abend nach einer guten Brotzeit hinaus in den dunklen Wald zu einer Nachtwanderung. Diese führte über die Magdalenenkapelle zum Kalvarienberg bei Rottendorf. Der Vollmond zeigte sich von seiner schönsten Seite und so kehrte man doch etwas müde in die Schlafsäle zurück. Der nächste Morgen wurden mit dem Morgenlob eröffnet. Dann gab es Frühstück und jede Menge Sport: Volleyball, Fußball und Joggen standen auf dem Programm. Der Nachmittag stand ganz im Zeichen unserer jungen Familien. Nach der gemeinsamen Messe genoss man bei gemütlichem Kaffee und Kuchen die Gemeinschaft. Auch die Kinder hatten Freude an den vielen „Babysittern“. Am Abend wurde am offenen Lagerfeuer gegrillt, was noch bis spät in die Nacht geschürt wurde. Den Höhepunkt bildete die gemeinsame Messe am Sonntag Morgen. Nach einem Brunch, der sich sehen lassen konnte, begab man sich noch unter den Schatten der Bäume zur Bibelrunde. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal!

 

 

 

 


 

 

10. August 2015

 

Ministrantenausflug nach St. Engelmar

 

Als kleines Dankeschön für ihren treuen Dienst am Altar haben wir gemeinsam mit den Ministranten unserer Klosterkirche in Schwarzenfeld am Montag einen Ausflug zum „Rodel- und Freizeitparadies St. Engelmar“ unternommen. Die beiden Rodelbahnen bereiteten den Jungs große Freude, genauso wie die Wasserrutsche, das Bungee-Trampolin oder die Bumber-Boote. Ein besonderer Spaß war dann noch die Fahrt mit einem Segway durch einen Hürdenparkour. Am Nachmittag fuhren wir weiter zum etwa 2 km entfernten „Waldwipfelweg“. Besonders interessant für die Minis war dort natürlich das „Haus am Kopf“, aber auch eine echte Känguru-Familie.

Zum Abschluss dieses schönen Tages besuchten wir noch die kleine Marienkapelle beim Gelände des Waldwipfelweges und dankten unserem Gott, dass er uns wieder soviel Freude bereitet hat.

 

 

 

 


 

19. Juli 2015

 

Nachprimiz von P. Markus in Eichstätt

 

Voll Vorfreude erwarteten am Sonntag, den 19.07.2015, zahlreiche Gläubige die Nachprimiz von P. Markus in Eichstätt. Nach Wochen des Pastoralkurses kehrte P. Markus in sein Kloster als Primiziant zurück. In der überfüllten Kirche begrüßte Rektor P. Hubert den Neupriester feierlich und wünschte ihm für seinen Dienst als Priester viel Mut auf dem Weg der Wahrheit und Liebe. 

Der Studentenseelsorger P. Johannes Weise ermutigte den Primizianten in seiner Predigt für sein priesterliches Wirken. Er solle die Frohe Botschaft, die Jesus Christus selber ist, mit einem weiten Herzen verkünden. Als Priester werde er auch ein Anstoß sein, dies solle ihn jedoch nicht von seiner Hirtensorge abhalten. Die Gläubigen rief P. Johannes dazu auf die Sakramente der Kirche in Anspruch zu nehmen, denn in ihnen begegnen sie Jesus Christus ganz persönlich. 

P. Markus danke am Ende der feierlichen hl. Messe allen, die ihn auf seinem Weg zum Priester begleitet haben, und allen, die die hl. Messe vorbereitet und mitgestaltet haben.

Im Anschluss an die hl. Messe erteilte der Neupriester zahlreichen Gläubigen den Einzelprimizsegen. Mit einer eucharistischen Dankandacht fand das Fest am Abend seinen Abschluss. 

 

 

 

 

 


 

11. & 12. Juli 2015

 

Priesterweihe und Primiz von P. Markus Seidler

 

Bei strahlendem Sommerwetter versammelte sich eine große Schar Menschen auf dem Miesberg, um mit den Passionisten, den Angehörigen und Freunden sowie der ganzen Kirche die Priesterweihe von Pater Markus Seidler zu feiern. Der emeritierte Bischof von Passau, Wilhelm Schraml, spendete ihm in der festlich geschmückten und bis auf den letzten Platz gefüllten Miesbergkirche das Sakrament der Priesterweihe, jenes „unauslöschliche Zeichen der Indienstnahme eines Menschen durch Christus“. In seiner ganz auf das Leben und den Werdegang von P. Markus zugeschnittenen Predigt betonte Bischof Schraml, dass Gott Pater Markus ins Herz geschaut habe und er nun sein Leben unter das Geheimnis des Glaubens stelle.
Am Ende des Festgottesdienstes dankte ein sichtlich ergriffener P. Markus allen Mitwirkenden dieser wunderbaren Feier. Seien es die vielen Helfern hinter den Kulissen, sei es die hervorragende musikalische Begleitung durch den Bergchor „St. Barbara“ und der Organistin Steffi Jehl, seien es die Mitbrüdern und letztlich auch die Familie, die seinen Weg durch viele Jahre hindurch stets im Mitbeten und manchmal auch im Mitleiden mitgegangen seien, ihnen allen gebühre seine aufrichtigste Dankbarkeit
Der Tag nahm dann seinen Ausklang beim Festessen im „Jugendheim“, an dem die Angehörigen, die Mitbrüder und viele Weggefährten von P. Markus teilnahmen.


Der darauffolgende Sonntag stand ganz im Zeichen des ersten heiligen Messopfers, der Primiz, das der Neupriester in der nicht weniger gefüllten Miesbergkirche darbrachte. Musikalisch umrandet von der Jugendband „Alive!“ sowie dem Bergchor und begleitet von den Mitbrüdern der Passionisten sowie der Familie wurde es eine bewegende Eucharistiefeier. Der Primizprediger P. Dr. Anton Lässer CP betonte, dass sich der Primizspruch des Neupriesters „Vater, in deine Hände lege ich meinen Geist“ wie ein roter Faden durch das Leben von P. Markus ziehe und auch künftig ziehen werde. Diese Worte Jesu, die er sterbend gebetet habe, seien aber immer auch eine Herausforderung für jeden Priester. Dankbar schloss P. Anton seine Predigt mit den Worten „Du bist ein Geschenk des Herzens Gottes für die Welt und die Kirche.“
Am Nachmittag endeten die Feierlichkeiten mit einer Andacht, in deren Verlauf P. Markus den Einzelprimizsegen des Neupriesters spendete. Viele Menschen aus der ganzen Region nahmen dieses Gnadengeschenk gerne an, wie die nahezu übervolle Miesbergkirche eindrucksvoll belegte.


Dankbar blicken wir Passionisten auf unseren Neupriester und begleiten ihn auch weiterhin im Gebet in seinem priesterlichen Dienst.

 

       

 


 

9. Juli 2015

 

Provinztag in München-Pasing

 

Zum zweiten Provinztag in diesem Jahr trafen wir uns im Kloster St. Gabriel in München-Pasing. Nachdem am Vormittag die einzelnen Mitbrüder das Neueste aus ihren Klöstern berichtet hatten, unternahmen wir am Nachmittag einen Ausflug zum ehemals von Prämonstratensern und seit 1866 von Benediktinern geführten Kloster Schäftlarn, südlich von München. Nach einer interessanten Führung durch die im Stil des Rokoko erbaute Klosterkirche, besuchten wir den herrlichen Prälatengarten und machten uns durch den „Dschungel“ der Isarauen auf die Suche nach diesem Gebirgsfluss. Statt seiner führte uns der Herr zu einer schmucken Lourdesgrotte und schließlich wieder zurück zum Kloster, wo wir ihm im Abendgebet der Vesper unseren Dank für den schönen Tag zum Ausdruck brachten. Diesen schlossen wir ab mit einem gemeinsamen Abendessen im nahen Klosterbräustüberl.

 

 


 

5. Juli 2015

 

Fußwallfahrt zum Mariahilfberg in Amberg

 

Bei heißen Temperaturen jenseits der 30 Grad Marke schlossen sich zwei junge Mitbrüder und einige Jugendliche unserer Gruppe "Alive!" der alljährlichen Fußwallfahrt der Pfarrei Schwarzenfeld zum Mariahilfberg nach Amberg an. Gestartet wurde um 4 Uhr morgens bei noch recht angenehm frischen Temperaturen. Mit Gebeten und Liedern trug jeder Pilger sein „Päckchen“, welches gefüllt war mit persönlichen und anvertrauten Anliegen, Stück für Stück der Muttergottes entgegen. Gerastet wurde dann um 6.30 Uhr in Jeding, wo die Wallfahrer vom dortigen Wirt bestens versorgt wurden. Bei schweißtreibenden Temperaturen erreichte der Pilgerstrom um kurz vor 10 Uhr den ersehnten Mariahilfberg, wo die dortigen Franziskaner die Hl. Messe mit ihnen und vielen anderen Gläubigen feierten. Ausklingen ließ man die Wallfahrt, nach guter katholischer Tradition, auf dem dortigen Bergfest, wo sich die Pilger nach der geistigen Stärkung auch die leibliche Stärkung verdient hatten. Danken wir den ca. 120 Wallfahrern der Pfarrei Schwarzenfeld, dass sie durch ihr Gebet und ihr Opfer, dazu beitragen, dass Gottes Wirken in der Welt fruchtbar wird.

 

 

 

 

 


 

27. Juni 2015

 

Ökomenischer Gebetsabend in Schwarzenfeld

 

Schon vor einiger Zeit entstand die Idee gemeinsam mit der evangelischen Gemeinde und der Pfarrei Schwarzenfeld einen ökumenischen Gebetsabend zu gestalten. Die diesjährigen Feierlichkeiten zum 1000jährigen Jubiläum von Schwarzenfeld haben nun den Anlass geboten, die Idee in die Tat umzusetzen. 

Bereits um 14.45 Uhr erklangen in der Alten Pfarrkirche St. Dionys meditative Klänge von Dekanatsmusiker Michael Koch am E-Piano bevor der Kinderchor „Piccolo“ die Herzen der Zuhörer erwärmte. Mit fröhlichen Liedern verscheuchten die Kinder sogar die Wolken am Himmel, sodass die schön geschmückte Kirche mit Sonnenstrahlen durchflutet wurde. 

Der Posaunenchor erfüllte die altehrwürdige Kirche mit majestätischen Klängen, welche bis auf die Straße draußen klangen und die Vorbeigehenden einluden, etwas zu verweilen und innezuhalten. Der Chor „ConTakt“ und der Schwarzenfelder Kirchenchor erfreute im Anschluss daran die Besucher mit ausgewählten Liedern, welche von schönen Texten umrahmt wurden. Während des ganzen Programms konnte man sich draußen vor der Kirche bei der Agape etwas stärken. Frau Pfarrerin Gentzwein und zwei junge Mitbrüder zogen zum Schloßparkfest hinüber, um noch weitere Menschen zur Veranstaltung einzuladen. 

Ab 19.00 Uhr gestaltete unser Jugendchor „Alive!“ gemeinsam mit Frau Pfarrerin das Programm. Bis 22.00 Uhr konnten die Gläubigen ihre Anliegen mit Kerzen nach vorne bringen und sich mit dem Wort Gottes stärken. Manche fanden auch Schutz in der Kirche vor dem kurzen, aber heftigen Sturm, der der ruhigen und besinnlichen Atmosphäre jedoch keinen Abbruch tat. Sehr müde, aber innerlich gestärkt, kehrten alle Mitwirkenden wieder heim. Ein Dank sei auch an dieser Stelle nochmals allen gesagt, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

 

 

Plakat

 

 

 

 


 

21. Juni 2015

 

Wallfahrt der Passionsbruderschaft Schwarzenfeld

Am vergangenen Sonntag hat die Passionsbruderschaft Schwarzenfeld ihre Jahreswallfahrt unternommen. Ziel war die Wallfahrtskirche Mariä Himmelfahrt in Ast bei Waldmünchen, welche in diesem Jahr ihre erstmalige urkundliche Erwähnung vor 750 Jahren feiert. Nach einer Heiligen Messe nahm sich der dortige Ruhestandspfarrer Raimund Arnold dankenswerterweise die Zeit und gab der Pilgergruppe einen interessanten Einblick in die Geschichte der alten Wallfahrt.

Eine besondere Beachtung schenkte die Passionsbruderschaft einem kleinen barocken Bild des Herz-Jesu-Kindes in der Kirche. Der selige Passionistenpater Lorenzo M. Salvi, der zurecht „Apostel des Jesuskindes“ genannt wird, pflegte eine besondere Verehrung für die Demut und Selbstentäußerung des Gottessohnes in seiner Kindheit. Und der heilige Stifter Paul vom Kreuz selbst schreibt - passend zu dieser Darstellung - in einem seiner Briefe: „Eine der größten Gnaden besteht darin, das Übermaß der unendlichen Liebe zu betrachten, die uns der Ewige Vater-Gott offenbart hat, indem er uns seinen Eingeborenen Sohn schenkte, die Liebe eben dieses Sohnes, die offenbar wurde, indem Er menschliches Fleisch annahm und sich so großen Peinen und Leiden unterworfen hat.“

Abgeschlossen wurde die schöne Wallfahrt dann bei Kaffee und Kuchen in einem Café der Stadt Waldmünchen.

 

 

 


 

12. Juni 2015

 

Radiovortrag - "Heiligstes Herz Jesu"

 

 

 

 

Heute begeht die Kirche das Herz-Jesu-Fest. In der Präfation heißt es: "Aus seiner geöffneten Seite strömen Blut und Wasser, aus seinem durchbohrten Herzen entspringen die Sakramente der Kirche. Das Herz des Erlösers steht offen für alle, damit sie freudig schöpfen aus den Quellen des Heiles." 

Einen Vortrag über das Herz Jesu hat P. Gregor Lenzen CP in Radio Horeb gehalten, diesen können Sie hier anhören, bzw. herunterladen >>>  

 

 

 

 

 


8. Juni 2015

Besuch der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Einen Besuch der besonderen Art machten unsere jungen Mitbrüder an diesem verregneten Montag. P. Gabriel, Br. Franziskus, Fr. Thomas und Fr. Pius nahmen an der Tagung anlässlich des 70. Todestages von Dietrich Bonhoeffer in der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg teil, zu dem die Kath. Akademie in Bayern eingeladen hatte. Nach der Begrüßung wurden die 100 Teilnehmer in vier Gruppen aufgeteilt und durch das ehemalige KZ Flossenbürg geführt. Viele, oft sehr bedrückende Eindrücke konnten die Besucher dabei mitnehmen. Besonders im sogenannten „Tal des Todes“, wo bis heute das Krematorium steht, zeigte sich das ganze Ausmaß der Gewalt, welches man sicherlich nur erahnen kann. Nach dem Mittagessen im Begegnungszentrum, welches nun größtenteils von behinderten Menschen betreut wird, standen zwei Vorträge am Programm. Herr Dr. Jörg Skriebeleit, Leiter der KZ-Gedenkstätte, referierte über die teilweise nicht unproblematisch Entwicklung des ehemaligen KZ-Geländes und Herr Prof. Ralf Wüstenberg (Europa-Universität Flensburg) hielt einen hochkarätigen Vortrag über Dietrich Bonhoeffers Theologie der Nachfolge. Mit vielen Eindrücken und Gedankenanstößen kehrten die Mitbrüder wieder ins Kloster zurück, dankbar, dass diese furchtbare Zeit ein Ende gefunden hat und mit der Bitte im Herzen, so etwas möge nicht einmal mehr ansatzweise wieder passieren.

 

 


 

 

7. Juni 2015

 

25-jährige Ordensprofess von P. Hubert

 

Ein großes Banner strahlte dem Kirchenbesucher von weitem entgegen: „Lobe den Herrn meine Seele“! Voller Dankbarkeit kann P. Hubert Dybala CP auf 25 Jahre Ordensprofess zurückblicken. 

 

Am Sonntag, den 7. Juni, fand dazu in der hl. Kreuz Kirche in Eichstätt ein feierlicher Gottesdienst zusammen mit Provinzial P. Lukas Temme CP statt. Aus den verschieden Klöstern waren Mitbrüder angereist. Freunde und Bekannte von P. Hubert und Gläubige aus Eichstätt und Umgebung füllten die festlich geschmückte Kirche. 

 

Am 2. Juni 1990 legte P. Hubert seine Ordensgelübde in der Kongregation vom Leiden Jesu Christi im Kloster in Schwarzenfeld ab. Seitdem war er in den Klöstern in Pasing und in Maria Schutz als Rektor tätig. Seit drei Jahren ist er verantwortlich für die Neugründung des Klosters in Eichstätt und Rektor der Kirche vom hl. Kreuz. In seiner Predigt wies Provinzial P. Lukas auf die fruchtbare Arbeit von P. Hubert in den letzten 25 Jahren hin. Diese sei möglich geworden durch den großen Einsatz mit der P. Hubert sein Dienst tat, durch die täglich neu vollzogene Hingabe an Christus, vor allem aber durch die Gnade Gottes, die dies erst ermöglicht habe. 

 

Im Rahmen der festlichen Eucharistiefeier erneuerte P. Hubert seine Ordensprofess im Kreise seiner Mitbrüder. Anschließend überreichte P. Lukas ihm eine brennende Kerze als Symbol für das Licht Christi, das P. Hubert durch sein Leben und sein Wirken in die Welt tragen darf. 

 

Nach dem Gottesdienst erwarteten Fanfarenbläser aus Eichstätt P. Hubert mit einem feierlichen Ständchen. Freunde des Klosters hatten einen Stehempfang vorbereitet. Mit kühlen Getränken versammelten sich die Kirchenbesucher auf dem Kirchplatz und konnten bei strahlendem Sonnenschein P. Hubert beglückwünschen und ihre Dankbarkeit ausdrücken.

 

Für das leibliche Wohl war im Gasthof Trompete gesorgt. Nach dem festlichen Mittagessen ging die Feier bei Kaffee und Kuchen weiter. Einige erfreuten sich an einem Spaziergang durch den schattigen Klostergarten. Mit einer eucharistischen Dankandacht fand die Feierlichkeit seinen Abschluss.

 


 


6. Juni 2015

Fahrradwallfahrt von „Alive!“

Ganz anders als bei der letzten Wallfahrt starteten die sieben Teilnehmer der „Alive!“-Radwallfahrt diesmal bei strahlendem Sonnenschein in Richtung Trisching, wo es erst einmal eine wunderbare Stärkung gab. Anschließend ging es zur Wallfahrtskirche am Johannesberg bei Freudenberg. Schweißtreibend war der Anstieg allemal, doch wurde man oben für all die Mühen entlohnt. Den höchsten Punkt der Wallfahrt erreicht, feierten die Radfahrer mit einigen Gästen dann auch den Höhepunkt des Tages, die Heilige Messe. Die kühle des Fahrtwindes genießend ging es über Stock und Stein dann zum Schwärzermühlweiher bei Trisching, wo unsere Wallfahrtsleiterin Lena ein tolles Picknick vorbereitet hatte. Nach einer Abkühlung im Bach – bei der einige mehr nass wurden als ihnen lieb war – wurde in einem freudigen Lobpreis Gott für diesen wunderschönen Tag Dank gesagt. Hätte das heranziehende Unwetter nicht zum Aufbruch gedrängt, hätte man sicherlich noch länger dort verweilt. In ein paar Wochen geht es erneut ins Magdalenental, dann zum „Alive!“-Wochenende in der Grimmertalhütte.

 

 

 


 

27. Mai 2015

 

Wiederinbesitznahme des Klosters Schwarzenfeld vor 70 Jahren

 

Auf den Tag genau vor 70 Jahren konnten nach vierjähriger Verbannung unsere Patres das Kloster wieder teilweise beziehen. Die Klosterchronik berichtet dazu: „Am Sonntag, den 25. April ist die Nachrichten Abteilung der Militärs in unser Kloster eingerückt und ist einige Wochen geblieben. Ein junger Soldat wollte sogar die kleinen Räume, in denen wir wohnten, beschlagnahmen. Doch Pater Provinzial erschreckte ihn mit der Frage, ob er denn nicht wisse, dass wir unter amerikanischem Schutze stehen. Der Soldat kam hierauf nicht wieder zurück. Jetzt war das Kloster frei, das Militär abgezogen und wer hätte jetzt noch ein Recht im Kloster zu wohnen gehabt außer die eigentlichen Besitzer. Ohne weiteres wurde mit dem sogenannten 'Europäischen Internationalen Forschungsinstitut' vereinbart, dass sie den mittleren Trakt mieten könnten, nach dem wir den ganzen anderen Trakt in Anspruch nehmen. Dies gefiel diesen Herren jedoch nicht ganz, doch waren wir jetzt die Besitzer und sie die Bittsteller. Sie fügten sich auch ohne weiteres, und wir konnten auch durch ihren Trakt zu jeder Zeit, um zum Chor und der Sakristei zu gelangen. Sofort wurde unser Teil gründlich gereinigt und gestrichen und zum feierlichen Einzug am Dreifaltigkeits-Fest (Bergfest) fertiggestellt.

Am 27. Mai 1945, nach dem feierlichen Amt, nahm Pater Provinzial das große Kreuz und begleitet von der Kommunität und einer großen Menschenmenge ging er in feierlicher Prozession zum Klostereingang. Auf der Treppe hielt der Pater Provinzial eine rührende Ansprache über den Triumph des Kreuzes über die Feinde. Dann ging die Kommunität in das Kloster und nahm wieder ganz feierlich Besitz von ihm, von welchem sie vor mehr als 4 Jahren von den Nazis ordnungswidrig hinausgeworfen wurden. Die Freude, wie man sich denken kann, war unaussprechlich groß. Die alles mitgemacht haben, können verstehen, was das bedeutete und was es hieß ein verlorenes Kloster wieder zu gewinnen. Am Tag, wo die Patres das Kloster verlassen mussten, machten die vier Ordensgeistlichen ein Gelübde, einen Kreuzweg um den Berg zu errichten, falls sie das Kloster wieder beziehen konnten. Das Gelübde wird auch erfüllt werden, sobald es die Zeitverhältnisse erlauben.“
Der Wortlaut des Gelübdes: „Versprechen der Schmerzhaften Mutter Gottes: Wir, die Unterzeichneten, im Namen des Klosters der Hl. Dreifaltigkeit in Schwarzenfeld, versprechen der Schmerzhaften Mutter Gottes Maria dass wir, wenn wir in der nächsten Zeit wenigstens eine kleine Wohnung im Kloster zurückerhalten und später das ganze Kloster wieder zurückgegeben wird, sobald ruhige Zeiten einsetzen, einen Kreuzweg an dem Zaun um das Kloser herum errichten werden. Schwarzenfeld den 12. Mai 1941. P. Viktor, P. Paul, P. Walter, Br. Bernhard-Maria“

Dieses feierliche Versprechen wurde von den Unterzeichnenden am rechten Seitenaltar in der Kirche hinterlegt. Zu dieser Zeit befand sich dort das große Gemälde „Mutter der Heiligen Hoffnung“, welches jetzt im Treppenhaus des Klosters aufgehängt ist. Das Gelübde wurde am 1. 7. 1951 mit der feierlichen Einweihung des neuen Kreuzweges erfüllt.

Erst nach 13 Jahren, am 25. März 1954, räumte das Ionenforschungsinstitut, welches bis dahin noch die Hälfte aller Räume in Anspruch nahm, das Kloster. Mit großer Dankbarkeit dürfen wir heute auf den Mut, das Durchhaltevermögen und die Treue unserer Mitbrüder schauen, die in dieser schwierigen Zeit das Vertrauen in die Vorsehung Gottes niemals verloren haben.

Bei Interesse können Sie gerne in den folgenden Dokumenten noch mehr über die Klostergeschichte erfahren:

Klostervertreibung
Wie waren die Patres damals untergebracht?
Das Ende des Krieges

 


 

22. - 25. Mai 2015

 

Fest der Jugend in Salzburg

 

Nach einjähriger Vorfreude war es wieder soweit: Das Pfingstfest der Jugend in Salzburg. Unsere jungen Mitbrüder und 170 Jugendliche sind dieses Jahr abermals mit 3 Bussen von München und Schwarzenfeld aus über die Pfingsttage nach Salzburg gefahren. Dort erwartete sie ein Gnadenregen, der sich nicht nur im Hl. Geist sondern auch in heftigen Regengüssen über sie ergoss. Über 6000 Jugendliche aus dem gesamten deutschsprachigen Raum kamen in Salzburg zusammen und feierten in großer Freude und Lebendigkeit ihren Glauben. Unter dem Thema „Gott liebt Dich so wie Du bist“ standen die Katechesen, die durch großartige Referenten wie z.B. Dr. Johannes Hartl sehr lebendig vorgetragen wurden. Besonders beeindruckend war, neben dem Gebet für Stadt, Land und die ganze Welt, die „Lebensübergabe“ von tausenden Jugendlichen an Jesus, die damit ihr Leben ganz konkret Gott anvertrauten. „Die Kirche ist jung und sehr lebendig!“, das war der Eindruck, den man von diesem wirklich wunderbaren Glaubensfest mitnehmen konnte. Auch für die Priester und Ordensleute unserer Provinz war das Fest der Jugend eine große Ermutigung, dass der Dienst für das Reich Gottes der schönste Dienst ist, den man sich vorstellen kann! Beten wir gemeinsam für die Arbeit der Loretto Gemeinschaft, welche sich ganz der Neuevangelisierung verschrieben hat.

Bilder, Katechesen zum Nachhören, und vieles mehr finden Sie hier >>>

 


 

12. Mai 2015

 

75. Geburtstag von P. Martin Bialas

Heute wurde unser Mitbruder P. Dr. Martin Bialas 75 Jahre alt. Aus diesem Anlass feierten Verwandte, Freunde, Weggefährten und natürlich seine Mitbrüder zusammen mit dem Jubilar einen vom Bergchor St. Barbara festlich umrahmten Gottesdienst, dem Pater Provinzial Lukas Temme vorstand. In seiner Predigt hob Pater Lukas hervor, wie sehr Pater Martin in seinem langen priesterlichen Dienst ein Lehrender gewesen ist, jemand, der den Menschen nah sein wollte, um sie so für das Evangelium zu gewinnen. Dabei blieb das „Geburtstagskind“ keineswegs nur in heimischen Gefilden, sondern bereiste oft und gern die Welt, sei es im Dienst für die Kongregation, sei es für das Cursillo. Und überall, wo er hinkam, bezeugte er den Menschen Christus als den Gekreuzigten, ganz im Sinne unseres Ordensgründers Paul vom Kreuz. Es gelte, Dank zu sagen, Dank für das lange Leben, das Gott unserem Pater Martin geschenkt habe, Dank aber auch für dessen segensreiches und stets mitmenschliches Wirken.

Im Anschluss an den Gottesdienst begab sich die Festgesellschaft ins „Jugendheim“, um beim Mittagessen mit anschließendem Kaffee und Kuchen den Tag ausklingen zu lassen. Dabei brachten Mitglieder der Jugendband „Alive!“ Pater Martin ein kleines Ständchen dar.

Tief bewegt bedankte sich der Jubilar bei allen Gästen, vor allem für das Geschenk, gemeinsam in so großer Runde Gott danken zu können für ein langes, bewegtes und erfülltes Leben.

 

 

 


 

22. April 2015

 

Erstes "Mütter-Kaffee" im Kloster Schwarzenfeld

Über acht Jahre besteht nun schon unsere Jugendgruppe „Alive!“ und zuvor betreute schon sehr segensreich über viele Jahre hinweg P. Alban die „Jugendvesper“. Die „Alive!“-Band hat nun bereits über 30 Mitglieder und so wurde es Zeit einen neuen Schritt zu tun. Unsere Leiterin Birgit Kristel trug den Wunsch schon ganz lange im Herzen, auch für Familien und Kinder ein eigenes christliches Angebot zu schaffen. Der Startschuss für dieses neue Projekt fiel mit dem ersten „Mütter-Kaffee“ in unserem Castellazzo Raum. Gleich sieben Mütter mit ihren Kindern – teils noch gut geborgen im Mutterschoß – trafen sich zu einer lockeren Austauschrunde, wie sich die zukünftigen Treffen gestalten lassen könnten. Gemeinsames Gebet/Lobpreis, Austausch über konkrete alltägliche Fragen, christliche Impulse und das Erfahren der stärkenden Gemeinschaft sollen zentrale Eckpfeiler des monatlichen „Mütter-Kaffees“ werden. Wir Passionisten freuen uns sehr, dass wir so engagierte Mütter nun bei uns begrüßen dürfen und sind schon sehr gespannt, was noch alles aus dieser Runde entstehen wird.

Für interessierte Mütter (mit Kindern bis ins Teenageralter, Schwangere) findet das nächste "Mütter-Kaffee" am 19. Mai statt. Gerne kann man mit oder ohne Kinder kommen.
Ablauf:
9.00 Uhr bis 9.45 Uhr - Flexibles Ankommen/Austausch
9.45 Uhr bis 10.45 Uhr Lobpreis/Gebet/Impuls
10.45 Uhr bis 11.30 Uhr Flexibles Gehen/Austausch

 

 

 


 

20. April 2015

 

Radiovortrag - Das Geheimnis des Weizenkorns

 

 

 

 

 

"Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt es allein; wenn es aber stirbt, bringt es reiche Frucht." Joh 12,24

Über das Geheimnis des Weizenkorns hat P. Gregor Lenzen CP einen Vortrag in Radio Horeb gehalten, diesen können Sie hier anhören, bzw. herunterladen >>>

 

 

 

 

 


 

5. April 2015

 

Christus ist wahrhaft auferstanden, Halleluja!

 

Die Passionisten der Vizeprovinz von den heiligen fünf Wunden wünschen auf diesem Weg allen Besuchern unserer Homepage ein gesegnetes Osterfest. Möge der gekreuzigte und auferstandene Herr in unsere Häuser und Familien eintreten und uns den Frieden bringen. (vgl. Joh 20,26)

 

 


 

23. März 2015

 

P. Viktor Koch CP - Neue Webpräsenz

 

 

 

Wissenswertes und viele Informationen über den Mitbegründer der Süddeutsch-Österreichischen Passionisten-Provinz, P. Viktor Koch CP, finden Sie auf der neu überarbeiteten Webpräsenz in englischer Sprache.

Bei den Klostergründungen in München-Pasing, Maria Schutz am Semmering und Schwarzenfeld war P. Viktor maßgeblich beteiligt. 

Vom Markt Schwarzenfeld erhielt er 1947 die Ehrenbürgerwürde. Durch seinen enormen Einsatz für den Ort Schwarzenfeld bei der Besatzungsmacht konnte er erreichen, dass der Ort und die Bürger Schwarzenfelds vor einem Vergeltungsschlag durch die amerikanischen Besatzungstruppen 1945 verschont wurden. 

Zur neu überarbeiteten Webpräsenz gelangen Sie hier >>>

 

 

 


 

12. März 2015

 

Zeitliche Profess von Bruder Franziskus Maria, Frater Thomas Maria und Frater Dominikus

 

Ein außergewöhnliches Fest durften wir Passionisten Schwarzenfeld begehen: Mit unseren Mitbrüdern Bruder Franziskus Maria Zellner, Frater Thomas Maria Höflich und Frater Dominikus Hartmann legten gleich drei Novizen im Rahmen einer feierlichen Heiligen Messe ihre Zeitlichen Gelübde in die Hände unseres Pater Provinzial Lukas Temme ab. Damit gelobten sie für drei Jahre mit Gottes Hilfe ein Leben nach den Evangelischen Räten Armut, Keuschheit und Gehorsam. Pater Lukas nahm die Gelübde im Namen der Kirche und der Kongregation gern an und ermutigte die drei Neuprofessen in seiner Predigt, sich stets bereitwillig und vertrauensvoll dem Joch Christi zu unterwerfen, denn es führt trotz so mancher Dursttrecke, die im Ordensleben auch warten mag, immer zu wahrer Freiheit und Liebe und ermöglicht uns eine Ganzhingabe in den Willen Gottes.

Viele unserer Mitbrüder nahmen an der Feier teil, ebenso die Familien von Br. Franziskus, Fr. Thomas und Fr. Dominikus sowie Wohltäter und Freunde des Klosters. Nach der Heiligen Messe kehrten wir gemeinsam im Jugendheim ein, um beim Mittagessen dieses schöne Ereignis gebührend zu feiern.

Wir danken Gott von Herzen für die Gnade, die er uns Passionisten durch die Berufung von drei Männern geschenkt hat, die sich durch die Zeitliche Profess nun eng an die Kongregation gebunden haben. Möge der Herr sie auf ihrem weiteren Weg stets mit Seinem Segen begleiten und in der Liebe bewahren.

 

 


 

11. März 2015

 

Radiovortrag - Hl. Gabriel Possenti - Zeuge eines gottgeweihten Lebens

 

 

 

 

 

Die katholische Kirche begeht derzeit ein "Jahr des geweihten Lebens". Ein beispielhafter Vertreter für das gottgeweihte Leben ist der Hl. Gabriel Possenti. In Radio Horeb hat P. Gregor Lenzen CP einen entsprechenden Vortrag zu diesem Thema gehalten, diesen können Sie hier anhören, bzw. herunterladen >>>

 

Weitere Radiovorträge finden Sie hier >>>

 

 

 

 

 


 

5. Februar 2015

 

Provinztag im Kloster Schwarzenfeld

Pater Provinzial lud die Mitbrüder zum ersten Provinztag des Jahres 2015 nach Schwarzenfeld ein. Viele Mitbrüder konnten dieser Einladung folgen, sodass man wirklich von einem Familientreffen sprechen konnte.

Im Mittelpunkt dieses Provinztages stand die thematische Arbeit, die sich dieses Mal des Themenkomplexes „Nähe und Distanz in der Seelsorge“ annahm. Als Referenten hierfür konnten wir erfreulicherweise Herrn OStR Dr. Christoph Rösch, freier Mitarbeiter im Referat Orden und geistliche Gemeinschaften der Diözese Regensburg, gewinnen. Er verschaffte uns einen umfassenden Überblick über das Thema Nähe und Distanz, ausgehend von unserem christlichen Menschenbild und der Gottebenbildlichkeit des Menschen.

Nach dem Mittagessen nutzten die Mitbrüder die Gelegenheit, mit Herrn Rösch in eine tiefgehende Diskussion einzusteigen. Viele Fragen dieses brisanten Themas konnten erörtert und wertvolle Impulse für alle Mitbrüder, gleich ob Patres oder Brüder, gegeben werden.

Mit der Feier der hl. Messe, der anschließenden Vesper sowie dem gemeinsamen Abendessen fand der Provinztag dann mit der gemeinsamen Rekreation seinen Ausklang. Am kommenden Morgen dann verabschiedeten sich die Mitbrüder nach dem Frühstück, um ihre Aufgaben in unseren anderen Häusern wieder aufzunehmen.

Ein herzliches Vergelt’s Gott sei an dieser Stelle unserem Referenten Herrn Dr. Rösch für den hervorragenden Vortrag und die tiefen Einblicke in das Thema gesagt!

 

 

 

 


 

2. Februar 2015

 

Radiovortrag - Tag des gottgeweihten Lebens

 

 

 

Heute feiert die Kirche das Fest "Darstellung des Herrn" und begeht damit auch gleichzeitig den Tag des gottgeweihten Lebens. Vom 1. Advent 2014 bis zum 2. Februar 2016 findet das von Papst Franziskus ausgerufene "Jahr des geweihten Lebens" statt. In Radio Horeb hat P. Gregor Lenzen CP einen entsprechenden Vortrag zu diesem Thema gehalten, diesen können Sie hier anhören, bzw. herunterladen >>>  

Das apostolische Schreiben von Papst Franziskus zum Jahr des geweihten Lebens (Jahr der Orden) können Sie als pdf-Datei hier herunterladen >>>

 

 

 


 

25. Januar 2015

 

Radiovortrag - Die Bekehrung des Hl. Apostels Paulus

 

 

 

 

Aus Saulus wird der Heilige Paulus. In dieser Sendung geht es um die Bekehrung des Völkerapostels. P. Gregor Lenzen CP hat bereits 2010 diesen Vortrag in Radio Horeb gehalten, diesen können Sie hier anhören, bzw. herunterladen >>>

 

 

 

 

 


 

5. Januar 2015

 

Termine für das Jahr 2015

 

 

 

 

 

Die Termine unserer Veranstaltungen für das Jahr 2015 finden Sie hier >>>

 

 

 

 

 

 


 

3. Januar 2015

 

Radiovortrag - Heiligster Name Jesu - Die heilende Wirkung des Namens Jesu

 

 

 

 

Am 3. Januar begeht die Kirche das Fest der Namensgebung Jesu. Früher wurde der Namenstag Jesu als Fest am Sonntag zwischen dem 1. und dem 6. Januar gefeiert, dann bei der Kalenderreform aus dem liturgischen Kalender entfernt; das neue Martyrologium Romanum von 2001/2004 hat den Gedenktag wieder eingeführt. P. Gregor Lenzen CP hat im Jahr 2006 einen Vortrag über dieses Thema in Radio Horeb gehalten, diesen können Sie hier anhören, bzw. herunterladen >>>

 

 

 

 

 


 

1. Januar 2015

 

Radiovortrag - Maria, Mutter unseres Herrn

 

 

 

 

Am heutigen Hochfest der Gottesmutter Maria wünschen wir Ihnen ein gesegnetes und gnadenreiches neues Jahr. 

 

Einen passenden Vortrag mit dem Thema: "Maria, Mutter unseres Herrn" hat P. Gregor Lenzen CP zum heutigen Fest in Radio Horeb gehalten, diesen können Sie hier anhören, bzw. herunterladen >>>

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Chronik 2014 >>>