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Die
Passionisten |
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Kreuzeslob „Das katholische Gebet- und Gesangbuch zum Leiden Christi enthält viele Schätze rund um das Kreuz Christi: Kreuzwege bedeutender Autoren, Gebete, Litaneien, Meditationen, Lieder und meisterhafte Bilder zur Passion, ein Schatzkästchen mit vielen Perlen.“ (Radio Vatikan) Ein Standardwerk der katholischen Gebetsliteratur mit dem Kreuzweg von Papst Benedikt XVI.
Wer für die Tage vor Ostern nach Texten über das Leiden und den Tod Christi sucht, findet in der Neuauflage des Kreuzeslobs ein Meisterwerk katholischer Kreuzes-Frömmigkeit. Der Autor, Pater Bonaventura Pihan, ein Passionist aus dem Kloster Schwarzenfeld, hat in diesem fast 1000-seitigen schön gebundenen Gebetsbuch wunderbare Texte von Heiligen, Kirchenlehrern und Theologen zusammengetragen. Das Buch enthält viele Schätze rund um das Kreuz Christi, Andachten, Litaneien, Meditationen, Lieder und meisterhafte Bilder zur Passion. Kein Geringerer als Kardinal Joseph Ratzinger, der heutige Papst Benedikt XVI. hat für die Startauflage 1987 ein Geleitwort verfasst. Darin schreibt er: „Heute ist viel von der Abschaffung des Leidens die Rede. Es wird polemisiert gegen die angebliche Verherrlichung des Leidens in der christlichen Geschichte, die man als schädlichen Masochismus brandmarkt. Von einer Verherrlichung des Leidens um seiner selbst willen, von einer Lust am Schmerz kann in authentischer christlicher Tradition keine Rede sein.“ Er wünscht dem Buch eine weitere Verbreitung und hofft, dass es viele Menschen zum Beten führen kann, zum Verweilen beim Herrn, zum Hinschauen auf den, den sie durchbohrt haben. In der Neuauflage des Kreuzeslobs findet sich denn auch der viel beachtete Kreuzweg Papst Benedikts vom Karfreitag 2005. Tiefgehende Kreuzwege so großer christlicher Persönlichkeiten wie Romano Guardini, Hans Urs von Balthasar, Patriarch Bartolomäus I. oder Tomislav Ivancic zeigen die ganze Vielfalt katholischer Kreuzwegtradition auf. Dieses Buch ist eine wahre Schatzkiste echter katholischer Kreuzesspiritualität.
Produktinformation:
Kreuzeslob, ein katholisches Gebet- und Gesangbuch zum Leiden Christi
zu Zeit leider vergriffen, Neuauflage im Herbst 2010.
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Die Wunden unseres Herrn Eine neue Andacht erobert die Welt. Eine einfache Laienschwester aus dem Orden der Heimsuchung, Maria-Martha Chambon, erhielt von Christus den Auftrag, die Verehrung seiner heiligen fünf Wunden zu verbreiten. Jesus hatte ja verheißen, dass der Vater seine Geheimnisse den Kleinen offenbaren werde (Lk 10,21). Kardinal Scheffczyk
erhielt von der Glaubenskongregation den Auftrag, die Authentizität der
neuen Andacht zu prüfen. Er schreibt: "Die Kreuzes- und Wundenmystik
der Schwester Maria-Martha Chambon durchzieht ein leidenschaftlicher Zug
zur Heimholung aller Menschen und der ganzen Welt in den universalen
Heilsradius des Leidens Christi, der weit davon entfernt ist, in einer
subjektiven Haltung des So gilt für die Angemessenheit und Zeitgemäßheit der Andacht zu den heiligen Wunden des Herrn: Was so tief in einer lebenskräftigen Tradition eingebettet ist und so überlegt unter den Horizont der Zeit gestellt ist, braucht sich um seine Legitimation nicht zu sorgen; es ist durch sein Wesen wie auch durch seine nachweislich zeithafte Ausstrahlung legitimiert." Christus sagte zu Maria-Martha Chambon: "Ich werde alles gewähren, worum man mich durch die Verdienste meiner heiligen Wunden bittet. Ihr werdet es erhalten, weil es das Verdienst meines Blutes ist, das einen unendlichen Wert besitzt." Ein Privileg besaß Maria-Martha Chambon: Sie war stigmatisiert und hatte damit eine besondere Beziehung zu den Wundmalen Christi.
Produktinformation:Die Wunden unseres Herrn
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Der Jugendheilige Gabriel von der schmerzhaften Jungfrau, mit bürgerlichem Namen Francesco Possenti, ist in Italien ein beliebter Jugendheiliger, in Deutschland dagegen weitgehend unbekannt. Um so reizvoller mag es sein, ihn näher kennenzulernen. Seine Grabstätte zu Füßen des Gran Sasso wird jährlich von rund zwei Millionen Pilgern besucht. – Am 1. März 1838 wurde er als Sohn von Sante und Agnese Frisciotti geboren. Am gleichen Tag wurde er auf den Namen Francesco getauft. 1841 übersiedelte die Familie nach Spoleto. Bereits 1842 verlor Francesco seine Mutter. Checchino (Kosename für Francesco) war lebhaft, intelligent und ein guter Schüler. Schon früh spürte Francesco im Innern seiner Seele einen Ruf und eine Unruhe. Mehrfach hatte er gelobt, Priester zu werden. Am 22. August 1856 vernahm er während der Prozession mit dem Gnadenbild in Spoleto von neuem in seinem Herzen die Stimme der Muttergottes, die zu ihm sagte: «Du bist nicht für die Welt geschaffen! Was willst Du in der Welt? Auf, werde Ordensmann!» Am 10. September 1856 begann er das Noviziat bei den Passionisten in Morrovalle (MC). Die letzten zweieinhalb Jahre verbrachte er im Konvent von Isola del Gran Sasso, wo er «bei Sonnenaufgang» am 27. Februar 1862 an Tuberkulose starb.
Produktinformation:Der Tänzer von Spoleto
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