Als sein Bruder nach Monferrato abgereist war, schiffte Paul sich ein. Nachdem man die Segel gesetzt hatte, erreichte das Schiff am 8. September, dem Fest Mariä Geburt des Jahres 1721, den Monte Argentario.
Kaum angelangt, trat völlige Windstille ein, worauf die Reise nicht fortgesetzt werden konnte. Die Matrosen gingen deshalb am Strand vor Anker und stiegen aus, um wilde Feigen zu pflücken, die es dort gab. Unterdessen betrachtete Paul aufmerksam jenen Berg. Sein Blick blieb an einigen Grotten und in den Fels gegrabenen Zellen hängen, die an der Südseite, zum Meer hin lagen. Vielleicht hatten sie ehemals jenen Mönchen Behausung geboten, die sich –wie Papst Gregor in seinen Dialogen (Buch 3, Kap. 17) berichtet – auf diesen Berg zurückzogen, um Buße zu tun. Da spürte auch er die lebendige Sehnsucht, sich in jene Einsamkeit zurückzuziehen, um dort in Buße und Gebet zu leben.
Als eine neue Brise aufkam, setzte das Schiff seine Fahrt fort. Paul wurde dabei von solcher Geistesglut ergriffen, dass er aus Liebe zu Jesus selbst bis ans Ende der Welt gegangen wäre.